Posts by speedturtle

    Wird dann sicher sehr spannend sein, wie die Prüfung vonstatten geht. Habt ihr Checklisten, Kriterienkataloge zur Hand um irgendwie vorab die Knackpunkte eindeutig zu identifizieren und um genau dort besoders gut vorbereitet zu sein? Oder vergebt ihr diese Expertise?


    Auch mein Dank und Anerkennung für die Mühen dazu, und hoffe auf maximale Zuarbeit seitens Aptera zu eurer Entlastung.


    Mit KFZ-Zulassung (außer H-Klasse) habe ich zwar gar nichts am Hut, vermute aber, weil ich in einer Abteilung u.a. zur Zulassung nach Änderungen an Verkehrsflugzeugen arbeite, das Prüf-Paragrafen auch interpretiert werden. Selbst wenn man schon weiß, das man einen Knackpunkt hat, so muss man versuchen den so zum Umgehen/Aufzuweichen, das die Prüfenden durch gute Argumente davon Ausnahmen zulassen. Idealerweise wenn die Argumente andere Vorteile hervorheben, bzw. die Sicherheit ggf. sogar erhöhen, als der Prüfpunkt versucht einen anderen, nicht zwansweise besseren Level aufrecht zu halten. In der Luftfahrt sprechen wir gegenüber der Agency dann von dem "equivalent level of safety" und ein gewiefter Musterprüfer kann alles lenken.

    Vorausgesetzt es ist alles fachlich fundiert, na klar.

    Was ich so rauslesen durfte, müsste die Argumentationslinie zum Aptera eigentlich so gut sein, das es eigentlich eine eigene Klasse begründen könnte! Wenn es ansonsten nicht passt, z.B. Abmaße. Denkt man und erkennt sich selbst beim Wunschdenken.


    Die ganze ungeduldige deutsche Aptera Gemeinde wird sicher die Daumen fest drücken, wenn es soweit ist.

    Hallo Jan,

    willkommen im Forum!


    Ja es wurde endlich Zeit auch auf deutsch die Vorteile und Alleinstellungsmerkmale herauszukehren!

    Die Vorteile liegen auf der Hand.


    Es fehlen dem jungen Forum noch die richtigen Schlagworte mit Themen, damit Suchmaschinen die guten Argumente des Aptera auf Deutsch auch finden und potentiellen Interssenten auch vorgeschlagen werden. Im englischen klappt es gut, ist ja auch ein US-Startup mit schon 8 Jahren Historie auf dem Buckel, aber auf Deutsch eben noch nicht.


    Mit vielen neuen Reservierungen aus dem deutschsprachigen Regionen könnte Aptera ggf. seinen Fokus zu den uns wichtigen Themen verschieben helfen. Daher der Grund das Forum im Inhalten zu füllen. Für den Technik-Teil überlege ich schon, was Sinn machen würde ohne nur Aptera-Seiten zu zitieren.

    Gruß aus Hamburg

    André

    Der darf sogar 1,5to ziehen glaube ich!

    Der Ionic 5 war neben dem Polstar 2 unsere Favoriten mit erhöhter Zugleistung. Leider 2021/22 in der Leasingrate von VW deutlich geschlagen, bzw. nur durch die extra Winterrad-Sätze bestellbar, was überproportional in die Rate einfloß. Nur VW hatte 250Eur Aufpreis für Ganzjahresreifen in der Liste um auch Winterfest zu sein.

    Wenn das nicht wäre, hätten wir heute vermutlich einen Ionic 5 und einen Polstar 2 geleast.

    Aber wir bereunen den ID5 nicht, war letztendlich doch mehr als das nur beste Angebot, die 1,2to Zuglast ausreichend, außer die gewöhnungsbedürftigen Sensortasten alles super prima und top.


    Nachtrag zum Thema, da andere Fahrzeuge auch geplant sind:

    Auf Basis unserer super Hausgemeinschaft im Mehr-Generationen 4-Fam.Haus werden unsere Gemeinschaftsanlagen proaktiv gewandelt, und wir streben einen E-Auto Fuhrpark mit mindestens einem hocheffizientes Langstreckenfahrzeug sowie zwei Micro-Cars zum Shoppen an. Leider hat es der favorisierte Silence 04 im Rahmen seiner Markteinführung jetzt nicht geschafft, das fortschrittliche Batterie-Leihkonzept aufrecht zu halten und bietet nur teuer mit Kauf-Batterien an, die sich nur noch für Lieferdienste lohnen. Mal mit 7500Eur veranschlagt wurden jetzt min. 16000Eur ausgerufen.

    Wir haben den ID5 nur wegen der Anhängerkupplung und weil meine Frau (noch) zwei Isländer-Pferde hat!

    Joachim, wenn dich die Reichweiten mit Daten zur Einordnung der Verbräuche interessieren, sei hier auf meinen Bericht/Antwort in den Kommentaren zu einem YT Video verwiesen:

    External Content youtu.be
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    Sodann auch gleich da die Grenzen aufgezeigt. Wir hatten nur das Profil von Hamburg an die Ostsee für den Strandritt hin- und zurück zu kommen und das hat der ID5 gut gemeistert. Leichtester Anhänger 1,2to GG und mit 1,1to nahezu voll beladen! Der ID5 darf 1,2to.

    Ist aber eben keine Weltreise gewesen und Anhängerbetrieb mit richtig Gewicht ist noch eine Herkulesaufgabe für die E-Mobilität.

    Bin im Prinzip immer für so etwas zu haben,

    da ich als Hamburger eben eine besonders weite Reise hätte und ich als Lufthanseat auch häufiger mit Flügeln unterwegs sein muss, ziehe ich dann trotz aller Vorbehalte den Flug vor und würde eher dazu stoßen wollen.


    Es wäre was anderes, sollte das, wie schon bei Jo Nr.2 richtig vorausgesetzt, an einem längeren Wochenende stattfinden können, so könnte ich ggf. auch mit dem ID5 kommen und mal die Ladesäulen auf dem Weg testen. In dem Falle dann 4 Plätze frei oder fahre gern auch woanders mit.

    Oder mit viel Vorlauf planen wir alle unsere Italien-Urlaube drumherum :/ ?!?


    Alles hängt natürlich vom Programm, dem Zeitpunkt und bei mir bei meinen Kunden im Job ab.

    Im Prinzip immer ja, wenn uns da wirklich was Interessantes gezeigt werden kann, bzw. CPC oder auch mal ein Vertreter von Elaphe den Blick in die von Aptera abgesegnete Glaskugel wagt und das eben teilen darf. Super spannend, wäre so etwas! So gesehen dann auch überall und nicht nur in Modena. Ich fliege unter Abwägung fürs richtige Rahmen-Programm notfalls auch in die USA.

    Gruß

    André

    1000mls und ein Stichwort "das kostbare Salz in der Suppe"!


    Ich bleibe weiter offen für 600mls, da ich noch hoffe das Aptera sich für die großen Versionen, und vor allem für bessere Akzeptanz in den kälteren Regionen der Welt, für die Natrium-Ionen Chemie entscheidet!

    Auch wegen der Ökobilanz, daher eigentlich unbedingt SIB, und so früh wie möglich für alle, und wer es nachlesen möchte, hier eine gute Zusammenfassung https://www.cleanthinking.de/n…e-vorteile-und-nachteile/
    Da diese meist etwas größer ausfallen müssen, wäre die 600mls Version mein mir möglicher Kompromiss!


    Ein entscheidendes Pro für beste Gesamt-Effizienz und die Kälteresistenz der Salz-Chemien gegenüber dem Lithium ist über die lange kalte Jahreszeit im EU-Norden hinweg ein sehr entscheidender Vorteil der die etwas geringere Leistungsdichte verschmerzen lässt.

    Vorteile liegen in der Stromabgabe, wie auch der Stromaufnahme und der Verbrauch für Vorheizung oder Kühlung wird beträchtlich sinken dürfen und fast jeden Nachteil mehr als ausgleichen können.

    Zumindest könnte der aptera dann als Notstromreserve dienen. Quasi als Ersatz für die ecoflows im Keller ;-).

    Wenn Aptera das V2H nicht genauso beschränkt wie es VW scheinbar macht / machen will.

    Das wäre im Grunde schon die kleine Prepper-Anwendung. Nur V2H ist nach Norm in der EU noch DC. Daher gibt es V2L auf AC Basis, was der Aptera, wie z.B. auch der Ionic 5 und andere jetzt schon können und die Prepper zum Träumen anregt. Aber eben leider ohne automatische Notstrom-Aufschaltung und Anbindung aufs 220V Netz. Eben leider nur als Insel, oder eben die std. Lösung mit Aufschaltrelais in einer Netztrennung vor Notstromanbindung.


    In den USA gibt es wohl auch eine V2H Lösung auf AC Basis, was hier aber leider so nicht einfach übertragbar wäre. Da bekomme ich leider dem Internet die Specs nicht entlockt. Vermutlich aber wieder ein Henne-Ei Problem zum hiesigen Status-Quo.


    Es erinnert mich vieles ein wenig an die futuristischen Werbezeichnungen aus den USA in den 50ern, wo dort noch geglaubt wurde, Atomkraft strahlt nicht und man könnte einfach Atomkraftwerke einmal auf vernachlässigbare Größe jetziger Akkus schrumpfen lassen. Natürlich alles viel leichter.

    Aber in der Tat, der große Akku in Verbindung mit dieser Effizenz im Aptera hätte mal das Potential diesen netten Broschüren von einst sehr nahe zu kommen. Ja das übertragen auf den Aptera Gamma wäre mal ein Aufmacherplakat mit hohem Wiedererkennungswert und nicht nur für meine Generation, dank google lens.


    V2G wäre sicher das sinnvollste in der EU, aber schwieriger als anderswo umzusetzen, und wo die netzdienlichkeit auf Endtrafo-Ebene leider überaus notwendig wäre! Ein Energie-Ing. in der Netzsteuerung könnte es sicher besser beschreiben, aber das europäische Netz ist überaus komplex, inhomogen und stark überschneidend ausgerichtet und zudem durch EU-Recht und Befindlichkeiten einzelner Regierungen in der Steuerung (Stichwort Merrit-Order für Atomkraftwerke) überreglementiert. Nur Wassermangel konnte das letztes Jahr ausbremsen. Unsere fehlenden Stromtrasse Süd-Link durch Stammtisch & Vermeidungspolitik hier mal bewusst ausgelassen. V2G in den USA und in Korea ist sehr viel einfacher umzusetzen und auch ausgemachte Strategie dort. In Korea sogar einfach nachlessbar, siehe Hyundai Website.

    Kurzum, V2G wurde flächendeckend den Akku kaum belasten, dafür gäbe es jetzt schon weit genug E-Autos in der EU (Stichwort Netzstabilisierung), wenn es denn alle beherrschen würden. Und der Strombezug ggf. auch zum Börsenpreis wird ja auch mit den neuen intelligenten Zählern schon nächstes Jahr starten dürfen. Das ist schon im verabschiedeten Energiepaket mit enthalten. D.h. Preppern sei gesagt, der Blackout wird zumindest die nächsten Jahre nicht kommen, und es wird immer besser werden- und wo diese Akkus auch eine Rolle spielen dürfen. Keiner muss Strom aus Preisgründen groß horten müssen. Man beachte zudem die Second-live Akku-Farmen, die genau richtig zum Bedarf anwachsen werden. Zuerst im Auto, danach eben außerhalb dessen.

    Aber Notstromfähigkeit bleibt mit dem Hang zur menschlichen Überabsicherung auf dem Wunschzettel nicht nur von Preppern. Und darf es auch bleiben. Unsere Wechselrichter von Kostal können es (noch) nicht, ist mir aber im Norden auch wirklich egal.


    Was die völlige Autakie angeht, so fehlt es noch an so einigem mehr, und wenn man keine Insellösung anstrebt.

    Wenn doch, sei dem Aptera anzuraten.


    Aber ich denke V2G wird bald kommen müssen, und ist im Grunde auch schon beschlossen, aber der Industrie z.Z. noch ein Dorn im Auge. Problem ist der nicht vorhandene Standard wie in den USA/Korea wo AC auch eine Lösung zur Bidirektionalität ist. Stattdessen wird hier die Home-Schiene auf DC Basis betont, ist leider hier aus den bekannten EU-Problemen propagiert und forciert, aber eben nicht netzdienlich und es sollte ja um die Energiewende im Ganzen gehen.


    Also wer es sich leisten kann, viel hilft viel und hoffentlich irgendwann auch jedem. Nur bezweifle ich das Aptera in zwei Jahren schon groß genug sein wird, um V2G in diesem Umfeld hier zertifiziert anbieten zu können, denn der Fokus liegt nunmal woanders und auch zurecht.

    Bleibt V2L oder V2H, erhöhen aber je nach Einstellung die Degradation und wären ggf. nicht in deren Interesse. Wie auch immer, ich bleibe dazu aufmerksam und die Gründe immer einen größeren Akku haben zu wollen ist nachvollziehbar benannt worden, und sehe ich ebenso. Wenn nicht in Konkurrenz mit der richtigen Zell-Chemie Salz statt Lithium. Man darf ja mal hoffen dürfen.

    Hallo Joachim,

    das ist natürlich die Gretchenfrage zum Aptera und da schwingen gleich Hoffnungen und Ängste mit, die man früh erklären sollte.


    Man sollte aber das "Gewichtspradoxum" relativeren, es gibt kein Schwarz-Weiß, und uns ist doch klar das jedes E-Auto seine Bilanz besser erfüllt als jeder Verbrenner. Irgendwann aber sicher! Es relativiert sich und Stichwort Reparaturfreundlichkeit, mir ein wichtigste Thema beim Aptera, und für ein ausgiebiges Second-Life aller Apteras in der Zukunft sorgen wird können. Allein das relativiert alles, wenn es nicht schon die leichte Zelle ist.


    Auf die Aptera-Registrierung/Reservierung eingegangen:

    US-E-Autos werden online verkauft, deutsches herkömmliches Auto-Verständnis lenkt da noch ab!

    Aber wer ggf. mit der Aptera-Website noch Probleme hat, und das Procedere bei Tesla auch nicht kennt, denkt womöglich man kauft verbindlich einen Aptera und muss sich mit allen Details, wie mit den Konfiguratoren der EU-Hersteller vor Order schon voll festlegen.

    Dem ist ja nicht so, es ist nur eine Reservierung und alles kann noch angepasst werden, bis es zu einer verbindlichen Order wird, also auch die Batteriegröße noch nachträglich anpassbar ist. Ich bin mir nicht sicher ob das jedem klar ist.

    Mir wäre es persönlich mit einer richtigen Vorbestellung und verbundener Anzahlung lieber gewesen, aber die Finanz-Strategie Apteras sah es anders vor, und wer weiß, in ein paar Jahren wird man ggf. auch sagen können, das sie damit voll Recht hatten. Vermutlich auch rechtliche Notwendigkeiten, es so zu tun und uns dadurch lang zittern ließen. Aber es geht ja bald los.


    Große vrs kleine Batterie (hier große Batt.):

    Ich denke für die richtige Auswahl hat man noch min. ein Jahr Zeit und wenn man sich nicht schon für die Launchversion entschieden hat.

    Falls es hilfreich für andere ist, meine Entscheidung mit 1000mls war:

    - kann ja noch angepasst werden, ggf. gehe ich auch noch auf 600mls, weniger nicht, s.u.

    - Lieferung erst 2025/2026 zum Ende des Leasingszeitraumes unserer jetzigen Fahrzeuge ID5 und eC4.

    - Bauraum-Festlegung: Ich hoffe auf Technologiewechsel zu den 600/1000mls versions, dafür spricht der geplante höherer Entnahmestrom, höhere Batteriefestigkeiten. Ich hoffe inständig zu den EU-Versionen auf die Natrium-Ionen Technologie mit Eliminierung der typischen Nachteile der Lithium-Technologie mit den Kälteproblemen. Dafür spricht, das der Bauraum der 1000mls Version ggf. für weniger Kapazität einer +600 version SIB (Engl. sodium-ion battery) genutzt werden kann und ich damit leben könnte und will. Mache es davon aber nicht abhängig, nur würde ich aus Akzeptanzgründen es Aptera für die kälteren Regionen dringend anraten.

    - Die Prepper sind schon in den Startlöchern, und auch ich sehe in der Bidirektionalität der Lade-Infrastruktur die Chance auf größte Synergie-Effekte für die Zukunft unserer Stromnetze. Bei uns baut das Stromnetz gerade einen 10KV Trafo in der Siedlung zu, da hier viele Dächer neu belegt- und PVs installiert wurden und nicht einpreisen können. Es gibt Studien darüber, das übertragender Weise es hier ausgereicht hätte, das mit höherer E-Auto Dichte in der Siedlung dieser Zubau völlig unnötig gewesen wäre. Aber das Henne-Ei Problem ließ sich hier aber nur so lösen.


    Große vrs kleine Batterie (hier kleine Batt):

    Die Fragestellung zeigt auf, das weniger mehr sein kann und klar das Mehrgewicht erscheint fragwürdig und ist es auch. Alle, die ihr Einsatzspektrum genau kennen, sollten schon aus Kostengründen es sich gut überlegen.

    Im ländlichen Raum, und tag- täglich, also im typischen Aptera-Profil, kann selbst die 250mls Version eine echte Alternative zu Allen sein. Insbesondere wenn Wallboxen bald wie selbstverständlich überall zugebaut wurden, und dann keine so hohen Blockiergebühren mehr anfallen müssen.

    Die Solardach-Offerte sehe ich zumindest in unseren norddeutschen Gefilden eher als nette Dreingabe, da überwiegt die System-Effizienz, ist trotzdem nett sollte nur nicht so überhöht dargestellt werden, wie in den USA beworben. Das lenkt hier vom guten Gesamtsystem ab.


    Ich hoffe ich helfe damit.

    Gruß

    André

    Hallo Jo,

    willkommen im Forum!

    Damit sind es schon zwei Jos hier? ;)


    Ich denke du wirst den Schritt nicht bereuen und von Elektrotechniker zu Elektrotechniker bemerkt, es ist nachvollziehbar das du letztendlich beim Aptera hängen bleibst. Wir hoffen dann mal auf den Produktionsstart, nicht wahr?


    Ich bin gelernter Funkelektroniker und durfte 1986 nach Lehre noch klassisch mit Mess-Sender Betriebsfunkgeräte im 2m-Band bei Bosch reparieren bevor ich zur Bundeswehr gegangen bin. Weitere Schnittmenge nach Studium Nachrichten/Kommunikationstechnik dann 10 Jahre lang fast ausschließlich Anwendungsprogrammierung gemacht.

    Also viel Erfolg bei Fernstudium, alles richtig gemacht und lasse dich nicht drängen!


    Gruß André

    ... und ich stelle mich mal hier kurz vor.

    Ich höre auf den Vornamen André, bin zur Zeit 57 Jahre alt, Elektro-Ing. und hoffe auf eine interessierte und aufgeschlossene Forengemeinde zu dem Thema!

    Ich bin auch in US-Foren ein wenig aktiv, allerdings in der Sache ist das dort nun mal nicht so zielführend und ist eher nur mein informativer Abgleich. Und daher der Dank an EV-Cat für ihre Mühen die deutschsprachige Gemeinde hier zusammenzubringen.


    Einen Background pflege ich dann ggf. später in der Signatur nach, wenn ich herausgefunden habe wie das geht, hier nur Erklärung das der Avatar Speedturtle mein Forenname in vielen Foren ist und einem Sticker an meinen ersten Wohnmobil-Oldie entstammte. 4,5to Gewicht, 72 Saug-Diesel-PS, daher der passende Avatar im Wohnmobilforum dazu und auch mit der Erkenntnis das ich was gut zumachen habe!

    Den Start dazu habe ich mit PV auf dem Hausdach und laden von PV-Überschuss in unsere ersten geleasten E-Autos, schon vollzogen! Suche aber das endgültige Fahrzeug im Anschluss des Leasingraumes und welches ich dann auch kaufen werde. Da fällt mir z.Z. nur der Aptera ins Auge.

    Auch wenn ich als langjähriger Motorradfahrer über E-Roller o.ä. für den Kurzstreckenverkehr und in der Stadt nachdenke, die eigentliche Lösung zum Reisen kann dann neben der Bahn nur ein hocheffizientes E-Auto werden und ist ggf. sogar die Rettung für den umweltverträglichen Individualverkehr insgesamt. Eigentlich bin ich sogar davon voll überzeugt!


    Ich hoffe ich kann zu manchem Thema was beitragen, und hoffe auf spannende Beiträge!


    Danke an Joachim und EV-Cat, das sie dieses Forum möglich gemacht haben.


    Viele Grüße aus Hamburg

    André